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Mindestens 50 Prozent sind machbar | seriöse Studien aus Dortmund, Berlin und München führen den Beweis, dass der Besuch von Opernhäusern bei entsprechendem Hygienekonzept keine Gefahr darstellt Stallknecht, Michael 2021

Zwischen den Welten | die Werke Jacques Offenbach unterliegen nach wie vor dem Generalverdacht, kaum mehr zu sein als spöttische Bouffonnerien, die das Zweite Kaiserreich Louis Napoléons durch den Kakao ziehen : doch bereits mit der großen Romantischen Oper "Les Fées du Rhin" eroberte sich Offenbach 1864 ein neues Terrain, auf dem dann die Meisterwerke "Le Roi Carotte" und "Les Contes d'Hoffmann" entstanden : ein Besuch in der Komponierwerkstatt eines musikalischen Genies Otten, Jürgen 2021

Auf schmalem Grat | die Oper Köln braucht, um ihre Zukunft zu sichern, eine öffentliche Debatte, bevor es zu spät ist : ein Plädoyer Mösch, Stephan 2021

Chiffren der Überwältigung | poetischer Intellektueller, feinsinniger Psychoanalytiker der Oper, Provokateur und Wünschelrutengänger der Interpretationskunst - zum 80. von Hans Neuenfels Schreiber, Wolfgang 2021

Auf zu neuen Ufern | Düsseldorf diskutiert : soll die Deutsche Oper am Rhein, charmantes Juwel aus den 1950er-Jahren, von Grund auf saniert werden? Oder ist ein Neubau, obschon kostenintensiver, auch aus Gründen der Nachhaltigkeit, zukunftsweisender? Eine Einschätzung Müller, Regine 2021

Nach dem Verborgenen suchen | eigentlich wollte er zum Film : doch als Immo Karaman während einer Hospitanz die Welt der Oper kennenlernte, war die Entscheidung gefallen Otten, Jürgen 2021

Beethovens Schwestern | dass Computer Klänge erzeugen können, ist nicht neu : aber lassen sich mit Algorithmen auch genuin kreative, originelle Werke komponieren? Steckt in den digitalen neuronalen Netzen, die etwa Programmen automatischer Spracherkennung zugrunde liegen, künstlerisch innovatives Potenzial? Lehmann, Harry 2020

"in das schweigen hineinschreien" | er war der Artist in der Zirkuskuppel : ratlos, witzig, intelligent, revolutionär, voller Einfälle, Tabubrecher, schließlich Schmerzensmann : ein wunderbarer Film von Bettina Böhler und ein poetisches Buch erinnern an den Aktionskünstler Christoph Schlingensief Koch, Gerhard R. 2020

Bilderrausch und Biedermeier | 30 Jahre nach Robert Wilsons Geniestreich versuchen sich die Theater in Bielefeld und Gelsenkirchen an "Black Rider" von Tom Waits - mit höchst unterschiedlichem Gewinn Müller, Regine 2020

Ein Mann für alle Fälle Otten, Jürgen; Papendell, Günter 2020

Schuld und Sühne | Potpourri der Kreationen: Jan Lauwers arbeitet sich bei der Ruhrtriennale mit "All the good" in der Maschinenhalle Zweckel an seiner Identität als "Weißer Künstler" ab: Christoph Marthaler und Stefanie Carp entwerfen in ihrem Stück "Nach den letzten Tagen" im Audimax der Bochumer Universität ein dystopisches Bild des künftigen Europa; Kornél Mundruczó und Heiner Goebbels scheitern in "Evolution" und "Everything that happend and would happen" an dialektischer Überfülle Otten, Jürgen 2019

Wer war Offenbach? | sogar die Kurie sucht Antwort auf die zum 200. Geburtstag in Köln ausgerufene Frage aller Fragen : die Oper peppt im Staatenhaus "La Grande-Duchesse de Gérolstein" auf, in der Philharmonie rehabilitiert die niederländische Opera Zuid "Fantasio", Christian von Götz steuert eine Revue auf dem Bau bei Struck-Schloen, Michael 2019

Kreatives Chaos | Fehler zugeben, Widersprüche aushalten, blinde Flecken ausleuchten: die erste von Stefanie Carp konzipierte Ruhrtriennale hatte ein turbulentes Vorspiel und einen nachdenklichen Grundton Thiemann, Albrecht 2018

Vom Süden lernen | mit einem Jahresbudget von 15 Millionen Euro ist die Ruhrtriennale ein Schwergewicht des internationalen Festspielbetriebs : seit 2002 lädt das "Festival der Künste" jeweils im August/September zu interdisziplinären "Kreationen" ins ehemalige Kohle- und Stahlrevier : bis 2020 gestaltet die Dramaturgin Stefanie Carp das Programm - die erste Frau an der Spitze Thiemann, Albrecht; Carp, Stefanie 2018

Ende gut, alles gut? | in seiner letzten Saison als Intendant der Ruhrtriennale vermisst Johan Simons noch einmal die Ästhetik des Musiktheaters: Krzysztof Warlikowski inszeniert Debussys "Pelléas et Mélisande" und Saties "Socrate", Nicolas Stemann versucht sich an Philippe Manourys Jelinek-Oper "Kein Licht", "The Broke 'N' Beat Collective" lockt junges Publikum, "Homo instrumentalis" fragt nach dem Sinn von Fortschritt Schweikert, Uwe; Struck-Schloen, Michael; Otten, Jürgen; Müller, Regine 2017

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